Oh, mein Kind, lass uns gemeinsam über die Werte von Bildung und Wissen nachdenken, so wie sie uns durch die göttliche Weisheit der Schriften vermittelt werden. Denn wahrlich, „die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis“ (Sprüche 1,7). Wissen und Bildung sind Gaben, die uns anvertraut wurden, um uns nicht nur selbst zu verbessern, sondern auch um unserer Gemeinschaft zu dienen.
Betrachte, wie Moses, der Diener des Herrn, auf den Berg Sinai stieg und die Gesetze erhielt, um sie dem Volk Israel zu lehren. Dies war nicht nur eine Übertragung von Regeln, sondern eine tiefgreifende Bildung des Volkes in Gerechtigkeit und Heiligkeit. So wie es in Deuteronomium geschrieben steht: „Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder auf dem Weg gehst, wenn du dich niederlegst oder aufstehst“ (Deuteronomium 6,6-7). Hier wird deutlich, dass Bildung eine fortwährende Pflicht und Freude ist, die jede Generation weitergeben muss.
In der Zeit des Neuen Testaments ermutigte Paulus Timotheus, sich der Schriften zu bedienen, die „dich weise machen können zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus“ (2. Timotheus 3,15). Hier sehen wir, wie Wissen und Bildung über das Weltliche hinausgehen und uns auf den Weg der Erlösung führen können. Denn „jede Schrift, von Gott eingegeben, ist nützlich zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit“ (2. Timotheus 3,16).
Daher, mein Kind, mögest du Bildung und Wissen nicht nur als Mittel zur weltlichen Verbesserung ansehen, sondern auch als Weg zu geistiger Erkenntnis und göttlicher Nähe. Strebe danach, dein Wissen zu mehren, nicht nur um des Wissens willen, sondern um durch dieses Wissen ein besseres Verständnis von Gottes Willen und seinen Wegen zu erlangen.
In einer Welt, die sich ständig verändert und in der Wissen exponentiell wächst, ist es umso wichtiger, dass wir unsere Herzen und unseren Verstand dafür einsetzen, das Gute zu fördern und die Wahrheit zu suchen, wie es in Philippians 4,8 beschrieben wird: „Alles, was wahrhaftig ist, alles, was ehrbar, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was lieblich ist, alles, was wohllautend ist, wenn es eine Tugend gibt und wenn es lobenswert ist, darauf denkt.“
So möge die Bildung dein Herz erleuchten und dir den Weg weisen, der dich durch Erkenntnis näher zu Gott führt. Denke daran, dass Wissen und Weisheit zusammenfließen müssen, um das vollkommene Bild von Gottes Plan für uns zu formen.
Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte.
Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).
Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.
Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.
Thüringen
Abitur
(keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)
Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.
Mecklenburg-Vorpommern
Abitur
(Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)
Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.