Einführung von iPads in Klasse 5

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Einführung von iPads in Klasse 5



Einführung von iPads ab Klasse 5 an der Weihungstalschule

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Thema Argumente (pädagogisch, organisatorisch, rechtlich, technisch)
Leitbild und Zielsetzung
  1. Digitalisierung als Querschnittskompetenz: Informations-, Kommunikations- und Kollaborationsfähigkeit werden systematisch aufgebaut.
  2. Persönliche Lernwege: Adaptive Lern-Apps, Lernplattformen, digitale Portfolios und formative Rückmeldungen stärken selbstreguliertes Lernen.
  3. Mehr Zeit für Beziehung: Durch Flipped Classroom und Blended Learning wandern Vortragsanteile in die Vor-/Nachbereitung; Präsenzzeit dient Coaching, Übung, Dialog.
  4. OER & Creative Commons: Rechtskonforme, qualitativ geprüfte Materialien fördern Aktualität und Quellenkritik.
  5. Nachhaltigkeit & Verlässlichkeit: Reduktion von Papier, zentrale Updates, planbarer Gerätezyklus; barrierearme Tools unterstützen Nachteilsausgleich.
Rechtlicher Rahmen DSGVO Jugendmedienschutz
  1. Schulverfassung: Beschlüsse in GLK (pädagogisches Konzept) und Schulkonferenz (Grundsatz, Ordnungen, Finanzierungspfad); Einbindung von Elternbeirat und SMV.
  2. Datenschutz: Verarbeitung auf schulischer Rechtsgrundlage; Abschluss datenschutzkonformer Auftragsverarbeitung (Art. 28 DSGVO); Prüfung, ob eine Datenschutz-Folgenabschätzung erforderlich ist; Beteiligung der/s behördlichen Datenschutzbeauftragten.
  3. Jugendmedienschutz: Altersangemessene Freigaben, Inhaltsfilter, Protokolle; dokumentierte Schutzkonzepte.
  4. Urheberrecht: Nutzung von OER/CC-Lizenzen; eindeutige App-Lizenzen; Kennzeichnung von Quellen; Schulungen zur Quellenkritik.
Soziale Teilhabe und Finanzierung
  1. Elterninformation mehrstufig: Infoabende mit Demo-Unterricht, schriftliche FAQ, individuelle Sprechstunden.
  2. Finanzierungsmodelle: Elternfinanziert mit Optionen (Raten/Leasing), ergänzend Sozialfonds/Leihpool über Schulträger/Förderverein; niemand wird aus finanziellen Gründen ausgeschlossen.
  3. Transparenz: Genaue Auflistung des Gerätepakets (Schutzhülle, Stift ggf., Garantie, Versicherung mit klaren SLAs), Laufzeit und Wiederverkaufswert.
  4. Verbindliche Vereinbarungen: Mediennutzungsvertrag (Pflege, Haftung, Versicherung, Supportwege), Nutzungsordnung (Regeln, Sanktionen, Vertrauensstufen).
Technik Infrastruktur und Betrieb
  1. Netzwerk: Leistungsfähiges WLAN (Dichte/Last, VLAN, getrennte Netze), Firewall/Filter, stabile Bandbreite; Lasttests vor Rollout.
  2. Verwaltung: Apple School Manager + MDM (z. B. Jamf, Relution, Mosyle) für Zero-Touch-Enrollment, Profile, Kiosk-Modus, App-Katalog, Fernsperre/-Wipe.
  3. Dienste: Lernplattform, schulische Cloud/Dateidienste, E-Assessment/Feedback-Tools, zentral verwaltete Accounts (SSO/ID-Management).
  4. Betrieb/Support: Helpdesk, Tauschgeräte, Dokumentation, Schüler-Tech-Guides, klar geregelte Eskalationswege.
Fortbildung Didaktik und Qualitätssicherung
  1. Fortbildungspfad (verbindlich): Basis (Bedienung/MDM), Didaktik (Szenarien, Bewertung), Vertiefung (Fachgruppen-Leitfäden), kollegiale Hospitationen, Micro-CPD-Formate.
  2. Unterrichtsszenarien: Erklärvideo, Audio-Feedback, kollaboratives Schreiben, Projektlernen, AR-Impulse, differenzierte Stationenarbeit; Leistungsbewertung via Rubrics/Portfolio.
  3. Qualität: Indikatoren (Nutzungsgrad, Feedbackzeiten, Lernprodukte, Motivation), jährliche Evaluation, MEP-Fortschreibung, App-Set-Pflege.



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Zeitfenster Erforderliche Schritte (Auswahl) Begründung
T-12 bis T-9
  1. Bedarfserhebung, Zielbild, Update Medienentwicklungsplan.
  2. Datenschutz-/Rechtsprüfung, DSFA-Entscheid, Beteiligung DSB.
  3. Markterkundung Geräte/MDM/Versicherung; grobe Kostenkalkulation. ||
  4. Rechtssichere Grundlage, klare Zielarchitektur.
  5. Lieferketten/Verträge benötigen Vorlauf; Entscheidungen transparent vorbereiten.
T-9 bis T-6
  1. Beschlüsse in GLK/Schulkonferenz; Einbindung Elternbeirat/SMV.
  2. Vergabe/Ausschreibung, Rahmenverträge (Geräte, MDM, Versicherung, Service).
  3. Entwürfe Nutzungsordnung/Mediennutzungsvertrag/Datenschutzanhänge. ||
  4. Demokratische Legitimation und Akzeptanz.
  5. Vergaberechtliche Fristen; Vertragsprüfung benötigt Zeit.
T-6 bis T-3
  1. Pilotklasse(n), WLAN-Ausbau/Lasttests, MDM-Profile, App-Katalog.
  2. Elterninfo-Roadshow, Bestellfenster, Sozialfonds verbindlich regeln.
  3. Fortbildung Stufe 1, Erstellung didaktischer Bausteine. ||
  4. Risiken früh erkennen und minimieren.
  5. Sozial gerechte Teilnahme sicherstellen.
  6. Unterrichtsqualität zum Start absichern.
T-3 bis T-0
  1. Auslieferung/Enrollment, Geräteschutz, Inventarisierung.
  2. Fortbildung Stufe 2 (Didaktik/Assessment), Probe-Klausuren/Workflows.
  3. Kommunikationspaket (FAQ, Leitfäden, Kurzvideos) veröffentlichen. ||
  4. Störungsarmer Start.
  5. Einheitliche Standards, gleiche Erwartungen für alle.
T-0 bis T+3
  1. Rollout-Tage, Onboarding, Gerätesprechstunden.
  2. Monitoring (techn./pädagogisch), Quick-Wins, Nachsteuerung Profile.
  3. Erste Evaluation mit Feedback an GLK/Schulkonferenz. ||
  4. Kontinuierliche Verbesserung in der Einführungsphase.
  5. Rechenschaft und Transparenz sichern Akzeptanz.


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Perspektive Nutzenargumente (konkret)
Lehrkräfte
  1. Entlastung: Digitale Abgaben, Rubrics, Vorlagen, schnellere Rückmeldeschleifen.
  2. Diagnostik: Kurze Lernstands-Checks, automatisierte Auswertungen, individuelle Förderimpulse.
  3. Material-Ökonomie: Wiederverwendbare Bausteine, kollegiale Materialpools, fachgruppenspezifische App-Sets.
  4. Klassenführung: Kiosk-Modus, „Blick auf den Screen“, klare Störungen-Prozesse; mehr Zeit für Coaching.
Schulleitung
  1. Strategische Profilbildung, Qualitätssicherung über Indikatoren/Evaluation.
  2. Planbarer Gerätezyklus, geringere Kopierkosten, transparentes Budget.
  3. Rechtssichere Governance: Ordnungen, Verträge, Datenschutz, Dokumentation.
Eltern/Schüler:innen
  1. Gleiche Ausgangsbedingungen (Chancengerechtigkeit) durch standardisierte Ausstattung.
  2. Sichtbares Lernen: Portfolios, Lernvideos, Kommentarfunktionen, klare Kriterien.
  3. Alltagsrelevanz: Medienkompetenz, Quellenkritik, Präsentieren, Kollaboration – Vorbereitung auf Ausbildung/Studium/Beruf.


Ängste und Befürchungen entkräften

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Häufige Sorge Substanzielle Antwort
„Kinder kommunizieren dann nur noch mit Maschinen.“
  1. Flipped Classroom/Blended Learning verlagern Instruktion; Präsenzzeit wird gezielt für Gespräch, Kooperation, soziales Lernen genutzt.
  2. Digitale Werkzeuge fördern Peer-Feedback und gemeinsame Projekte – Beziehung wird gestärkt, nicht ersetzt.
„Nur Ablenkung durch Spiele/Social Media.“
  1. MDM-Profile, Kiosk-Modus, definierter App-Katalog, Zeitfenster; technische UND pädagogische Leitplanken.
  2. Medienkompetenz beinhaltet den Umgang mit Ablenkung – begleitet, reflektiert, altersangemessen.
„Zu teuer / sozial ungerecht.“
  1. Sozialfonds/Leihpool/kommunale Unterstützung; niemand wird ausgeschlossen.
  2. Gesamtkosten betrachten: Langlebigkeit, Wiederverkaufswert, weniger Kopien/Arbeitshefte; transparente Ratenmodelle.
„Datenschutz ist nicht gewährleistet.“
  1. DSGVO-konforme Auftragsverarbeitung, Datenminimierung, Speicherung auf schulischen Diensten; ggf. DSFA.
  2. Transparente App-Liste, Zweckbindung, Rechte der Betroffenen, Ansprechstelle DSB.
„Mehr Arbeit für Lehrkräfte.“
  1. Fortbildungspfad mit Zeitbudget, kollegiale Pools, Multiplikator:innen, Helpdesk; klare Zuständigkeiten.
  2. Digitale Korrektur-/Feedback-Workflows sparen Zeit, besonders in großen Klassen.
„Technik fällt aus – dann geht nichts mehr.“
  1. Tauschgeräte, Offline-Materialien, redundante Szenarien; erprobte Notfallprozesse.
  2. Pilotphasen und Lasttests reduzieren Risiken deutlich vor dem Start.


Beschlussvorschlag

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Beschlussgegenstand Kernelemente
Einführung eines iPad-Jahrgangs ab Klasse 5
  1. Pädagogisches Zielbild gemäß Leitbild und Zielsetzung.
  2. Verbindliche Ordnungen: Nutzungsordnung, Mediennutzungsvertrag, Datenschutz-Anlagen.
  3. Finanzierungspfad: Elternmodell mit Sozialfonds/Leihpool (keine Benachteiligung).
  4. Technikpfad: MDM, WLAN-Qualitätskriterien, App-Standard, Support-/SLA-Konzept.
  5. Fortbildungspfad und jährliche Evaluation (MEP-Fortschreibung).
  6. Start der Umsetzungsplanung 12 Monate vor Rollout, Meilensteine wie oben.







Schulfach+

Prüfungsliteratur 2026
Bundesland Bücher Kurzbeschreibung
Baden-Württemberg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Mittlere Reife

  1. Der Markisenmann - Jan Weiler oder Als die Welt uns gehörte - Liz Kessler
  2. Ein Schatten wie ein Leopard - Myron Levoy oder Pampa Blues - Rolf Lappert

Abitur Dorfrichter-Komödie über Wahrheit/Schuld; Roman über einen Ort und deutsche Geschichte. Mittlere Reife Wahllektüren (Roadtrip-Vater-Sohn / Jugendroman im NS-Kontext / Coming-of-age / Provinzroman).

Bayern

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Lustspiel über Machtmissbrauch und Recht; Roman als Zeitschnitt deutscher Geschichte an einem Haus/Grundstück.

Berlin/Brandenburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Der Biberpelz - Gerhart Hauptmann
  4. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Gerichtskomödie; soziales Drama um Ausbeutung/Armut; Komödie/Satire um Diebstahl und Obrigkeit; Roman über Erinnerungsräume und Umbrüche.

Bremen

Abitur

  1. Nach Mitternacht - Irmgard Keun
  2. Mario und der Zauberer - Thomas Mann
  3. Emilia Galotti - Gotthold Ephraim Lessing oder Miss Sara Sampson - Gotthold Ephraim Lessing

Abitur Roman in der NS-Zeit (Alltag, Anpassung, Angst); Novelle über Verführung/Massenpsychologie; bürgerliche Trauerspiele (Moral, Macht, Stand).

Hamburg

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun

Abitur Justiz-/Machtkritik als Komödie; Großstadtroman der Weimarer Zeit (Rollenbilder, Aufstiegsträume, soziale Realität).

Hessen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  4. Der Prozess - Franz Kafka

Abitur Gerichtskomödie; Fragmentdrama über Gewalt/Entmenschlichung; Erinnerungsroman über deutsche Brüche; moderner Roman über Schuld, Macht und Bürokratie.

Niedersachsen

Abitur

  1. Der zerbrochene Krug - Heinrich von Kleist
  2. Das kunstseidene Mädchen - Irmgard Keun
  3. Die Marquise von O. - Heinrich von Kleist
  4. Über das Marionettentheater - Heinrich von Kleist

Abitur Schwerpunkt auf Drama/Roman sowie Kleist-Prosatext und Essay (Ehre, Gewalt, Unschuld; Ästhetik/„Anmut“).

Nordrhein-Westfalen

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Komödie über Wahrheit und Autorität; Roman als literarische „Geschichtsschichtung“ an einem Ort.

Saarland

Abitur

  1. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  2. Furor - Lutz Hübner und Sarah Nemitz
  3. Bahnwärter Thiel - Gerhart Hauptmann

Abitur Erinnerungsroman an einem Ort; zeitgenössisches Drama über Eskalation/Populismus; naturalistische Novelle (Pflicht/Überforderung/Abgrund).

Sachsen (berufliches Gymnasium)

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Woyzeck - Georg Büchner
  3. Irrungen, Wirrungen - Theodor Fontane
  4. Der gute Mensch von Sezuan - Bertolt Brecht
  5. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck
  6. Der Trafikant - Robert Seethaler

Abitur Mischung aus Klassiker-Drama, sozialem Drama, realistischem Roman, epischem Theater und Gegenwarts-/Erinnerungsroman; zusätzlich Coming-of-age im historischen Kontext.

Sachsen-Anhalt

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Themenfelder)

Abitur Schwerpunktsetzung über Themenfelder (u. a. Literatur um 1900; Sprache in politisch-gesellschaftlichen Kontexten), ohne feste Einzeltitel.

Schleswig-Holstein

Abitur

  1. Der zerbrochne Krug - Heinrich von Kleist
  2. Heimsuchung - Jenny Erpenbeck

Abitur Recht/Gerechtigkeit und historische Tiefenschichten eines Ortes – umgesetzt über Drama und Gegenwartsroman.

Thüringen

Abitur

  1. (keine fest benannte landesweite Pflichtlektüre veröffentlicht; Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool)

Abitur In der Praxis häufig Orientierung am gemeinsamen Aufgabenpool; landesweite Einzeltitel je nach Vorgabe/Handreichung nicht einheitlich ausgewiesen.

Mecklenburg-Vorpommern

Abitur

  1. (Quelle aktuell technisch nicht abrufbar; Beteiligung am gemeinsamen Aufgabenpool bekannt)

Abitur Land beteiligt sich am länderübergreifenden Aufgabenpool; konkrete, veröffentlichte Einzeltitel konnten hier nicht ausgelesen werden.

Rheinland-Pfalz

Abitur

  1. (keine landesweit einheitliche Pflichtlektüre; schulische Auswahl)

Abitur Keine landesweite Einheitsliste; Auswahl kann schul-/kursbezogen erfolgen.




aiMOOCs



aiMOOC Projekte












THE MONKEY DANCE




The Monkey DanceaiMOOCs

  1. Trust Me It's True: #Verschwörungstheorie #FakeNews
  2. Gregor Samsa Is You: #Kafka #Verwandlung
  3. Who Owns Who: #Musk #Geld
  4. Lump: #Trump #Manipulation
  5. Filth Like You: #Konsum #Heuchelei
  6. Your Poverty Pisses Me Off: #SozialeUngerechtigkeit #Musk
  7. Hello I'm Pump: #Trump #Kapitalismus
  8. Monkey Dance Party: #Lebensfreude
  9. God Hates You Too: #Religionsfanatiker
  10. You You You: #Klimawandel #Klimaleugner
  11. Monkey Free: #Konformität #Macht #Kontrolle
  12. Pure Blood: #Rassismus
  13. Monkey World: #Chaos #Illusion #Manipulation
  14. Uh Uh Uh Poor You: #Kafka #BerichtAkademie #Doppelmoral
  15. The Monkey Dance Song: #Gesellschaftskritik
  16. Will You Be Mine: #Love
  17. Arbeitsheft
  18. And Thanks for Your Meat: #AntiFactoryFarming #AnimalRights #MeatIndustry


© The Monkey Dance on Spotify, YouTube, Amazon, MOOCit, Deezer, ...



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