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	<title>Dunkel war‘s, der Mond schien helle - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in MediaWiki</subtitle>
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		<id>https://moocwiki.org/index.php?title=Dunkel_war%E2%80%98s,_der_Mond_schien_helle&amp;diff=8426&amp;oldid=prev</id>
		<title>oldwiki&gt;Glanz: /* Paradoxon */</title>
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		<updated>2023-04-06T20:41:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Paradoxon&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dunkel war’s, der Mond schien helle,&lt;br /&gt;
schneebedeckt die grüne Flur,&lt;br /&gt;
als ein Wagen blitzesschnelle,&lt;br /&gt;
langsam um die Ecke fuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drinnen saßen stehend Leute,&lt;br /&gt;
schweigend ins Gespräch vertieft,&lt;br /&gt;
als ein totgeschoss’ner Hase&lt;br /&gt;
auf der Sandbank Schlittschuh lief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ein blondgelockter Jüngling&lt;br /&gt;
mit kohlrabenschwarzem Haar&lt;br /&gt;
saß auf einer grünen Kiste,&lt;br /&gt;
die rot angestrichen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihm ’ne alte Schrulle,&lt;br /&gt;
zählte kaum erst sechzehn Jahr,&lt;br /&gt;
in der Hand ’ne Butterstulle,&lt;br /&gt;
die mit Schmalz bestrichen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Chat GPT Gedicht =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnig war&amp;#039;s, die Nacht lag dunkel,&lt;br /&gt;
klar der Himmel, Regen klar,&lt;br /&gt;
Radfahrer auf Stelzen eilend,&lt;br /&gt;
schnell und langsam, wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stille klingt, Trommeln schweigen,&lt;br /&gt;
Steine tanzen froh im Tal,&lt;br /&gt;
Bär mit Flügeln schwebt und brummet,&lt;br /&gt;
leis&amp;#039; und laut, es wird zur Qual.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leopard gestreift und glatt nun,&lt;br /&gt;
ohne Punkte, Farbe fahl,&lt;br /&gt;
Wüsten wässrig, leer und karg doch,&lt;br /&gt;
findet dort kein reiches Mahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rabe weiß, schwarz wie Schnee er,&lt;br /&gt;
ohne Flug, die Federn fern,&lt;br /&gt;
schönste Lieder, stumm gesungen,&lt;br /&gt;
schwermutsvoll, doch licht und stern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jung und alt, vereint im Lachen,&lt;br /&gt;
weinend glücklich, Hand in Hand,&lt;br /&gt;
weicher Marmor, Bank aus Holz nun,&lt;br /&gt;
schnitzt sich&amp;#039;s Leben, fein und sacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell und finster war die Nacht,&lt;br /&gt;
Sterne blitzten, Mond versteckt,&lt;br /&gt;
als ein Schneckenpaar in Eile,&lt;br /&gt;
zog das Feld entlang, bedeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wellen standen, Wasser lief,&lt;br /&gt;
Eis blieb flüssig, warm und klar,&lt;br /&gt;
als ein Feuer kalt und frostig,&lt;br /&gt;
wärmend brannte, wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junges Alter, graue Jugend,&lt;br /&gt;
Widersprüche eng verknüpft,&lt;br /&gt;
als ein Baum im Himmel wurzelnd,&lt;br /&gt;
zwischen Wolken Früchte pflückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laute Stille, ruhig&amp;#039; Tosen,&lt;br /&gt;
Berge tief im Tal versteckt,&lt;br /&gt;
als ein Fisch mit Vogelfedern,&lt;br /&gt;
durch die Lüfte schwimmt und schmeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben endet, neu beginnt,&lt;br /&gt;
Gegensätze prägen hier,&lt;br /&gt;
in den Zeilen dieser Reime,&lt;br /&gt;
findet man sie, fern und nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Kunst =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farbenlos die Kunst erstrahlt,&lt;br /&gt;
bunt das Schwarz, das Weiß bemalt,&lt;br /&gt;
Leinwand glatt, doch rau gestaltet,&lt;br /&gt;
Bilder finden Form und Halt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stumm erklingen Meisterwerke,&lt;br /&gt;
Töne schweigend, laut und klar,&lt;br /&gt;
in des Künstlers starker Schwäche,&lt;br /&gt;
wächst das Schaffen, wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharfe Weichheit Pinsel zieht,&lt;br /&gt;
harmoniert im wilden Tanz,&lt;br /&gt;
als ein flacher Raum sich öffnet,&lt;br /&gt;
fügt sich Linie, Kreis und Schwanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leere Fülle, Bild umrahmt,&lt;br /&gt;
Kunst verbindet, trennt die Welt,&lt;br /&gt;
zeigt uns Schönheit, zeigt uns Trauer,&lt;br /&gt;
jene Kraft, die uns erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kunst liegt Widerspruch,&lt;br /&gt;
Streben nach dem Einklang hier,&lt;br /&gt;
unser Geist in stetem Kampfe,&lt;br /&gt;
sucht das Licht, das Glück in ihr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farbenlos das Bild erstrahlt,&lt;br /&gt;
bunt und leuchtend, Grau verschmilzt,&lt;br /&gt;
als ein Meisterwerk entstanden,&lt;br /&gt;
Ordnung herrscht im Chaos, wild.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leiser Klang im lauten Schall,&lt;br /&gt;
Musik schweigt in Melodien,&lt;br /&gt;
Komponisten flüstern Werke,&lt;br /&gt;
Harmonie im Widerstreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bühne leer, doch voller Leben,&lt;br /&gt;
Mimen weinen, lachen still,&lt;br /&gt;
Tragödie und Komödie,&lt;br /&gt;
schwerelos in ihrer Füll&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steinerne Gedanken fließen,&lt;br /&gt;
Formen schaffen, neu erschafft,&lt;br /&gt;
Bildhauers Hände kühn verweben,&lt;br /&gt;
Sanftmut in der Kraft entfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kunst, die Gegensätze,&lt;br /&gt;
sind vereint und doch getrennt,&lt;br /&gt;
Schönheit offenbart sich innig,&lt;br /&gt;
wo der Widerspruch sich kennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Selbstbildnis = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spiegelbild im fremden Antlitz,&lt;br /&gt;
ähnlich und doch unbekannt,&lt;br /&gt;
Selbstporträt in fremden Zügen,&lt;br /&gt;
Gegensätze eng verwandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Augen lachen, weinen Tränen,&lt;br /&gt;
fröhlich Trauer, Schmerz und Glück,&lt;br /&gt;
Künstler zeichnet sein Verborg&amp;#039;nes,&lt;br /&gt;
seines Selbst, ein Meisterstück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schatten spielen, Licht umfängt,&lt;br /&gt;
Schwarz und Weiß im Farbenspiel,&lt;br /&gt;
jedes Detail offenbart sich,&lt;br /&gt;
und versteckt sich dennoch viel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alter, Jugend, unverwandelt,&lt;br /&gt;
Kraft und Schwäche, Mut und Scheu,&lt;br /&gt;
all die Facetten seiner Seele,&lt;br /&gt;
dargestellt in Harmonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstbildnis, tief verflochten,&lt;br /&gt;
mit den Widersprüchen fein,&lt;br /&gt;
zeigt die Kunst in ihrer Schönheit,&lt;br /&gt;
wie wir menschlich, echt und rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Spiegels kaltem Bilde,&lt;br /&gt;
findet Künstler sich und fremd,&lt;br /&gt;
zeigt das Selbstporträt so milde,&lt;br /&gt;
wo Gegensatz sich nicht hemmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lächeln wohnt in finstren Zügen,&lt;br /&gt;
Trauer birgt sich hinter Glück,&lt;br /&gt;
Leinwand trägt die tiefen Schichten,&lt;br /&gt;
offenbart und hält zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell und Dunkel, Schatten, Lichter,&lt;br /&gt;
formen Antlitz, Farbgeflecht,&lt;br /&gt;
Künstler fängt die Zwiespaltmuster,&lt;br /&gt;
in der Linien still Geschlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärke, Schwäche, Mut und Zagen,&lt;br /&gt;
alt und jung vereint im Werk,&lt;br /&gt;
jede Spur von sich getragen,&lt;br /&gt;
sein Geheimnis offen, stark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Selbstporträts Gewimmel,&lt;br /&gt;
Paarreim zeugt von Harmonie,&lt;br /&gt;
Kunst enthüllt die wahre Schönheit,&lt;br /&gt;
Ehrlichkeit und Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mensch als Kunst =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, wunderbar,&lt;br /&gt;
Leben schafft und formt das Bild,&lt;br /&gt;
in der Seele tiefste Schichten,&lt;br /&gt;
findet Kunst sich unverhüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfahrung malt in bunten Farben,&lt;br /&gt;
Widersprüche, Freud und Leid,&lt;br /&gt;
fügt der Mensch sich selbst zusammen,&lt;br /&gt;
Kunstwerk durch die Zeit geleit&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Lacher, jede Träne,&lt;br /&gt;
Sonne, Schatten, Hand in Hand,&lt;br /&gt;
schmücken unser Antlitz zärtlich,&lt;br /&gt;
Leinwand unsrer Seele, Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lernen, wachsen, scheitern, siegen,&lt;br /&gt;
all die Facetten, die wir tragen,&lt;br /&gt;
formen uns zu Meisterwerken,&lt;br /&gt;
die das Leben selbst erschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, ewig wandelnd,&lt;br /&gt;
Gegensätze, Harmonie,&lt;br /&gt;
Leben, das uns formt und präget,&lt;br /&gt;
Kunst in unsrer Melodie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Menschheit liegt die Kunst,&lt;br /&gt;
als lebendig Werk entfacht,&lt;br /&gt;
jeder Atemzug ein Pinselstrich,&lt;br /&gt;
Gegensätze sanft umnacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Sein ein Meisterwerk,&lt;br /&gt;
Komposition aus Freud und Leid,&lt;br /&gt;
melodisch spielt das Schicksal,&lt;br /&gt;
Noten auf der Lebenszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Form und Linie, Farbenspiel,&lt;br /&gt;
unsre Haut als Leinwand trägt,&lt;br /&gt;
jede Narbe, jede Falte,&lt;br /&gt;
eine Geschichte, die sich regt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärke, Schwäche, Mut und Zagen,&lt;br /&gt;
alt und jung in uns vereint,&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, reich an Facetten,&lt;br /&gt;
in der Seele Farben, unvereint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsre Existenz als Meisterstück,&lt;br /&gt;
Gegensatz in Harmonie,&lt;br /&gt;
Mensch selbst als lebend&amp;#039; Kunstwerk,&lt;br /&gt;
Zeuge wahrer Poesie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, wundersam,&lt;br /&gt;
Gegensätze eng verwoben,&lt;br /&gt;
tief in uns, die Farbenpracht,&lt;br /&gt;
Leid und Freude, ungehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jung und alt, in uns verknüpft,&lt;br /&gt;
Stärke, Schwäche, Hand in Hand,&lt;br /&gt;
schreiten wir durchs Leben, staunend,&lt;br /&gt;
auf der Erde, buntem Strand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hell und Dunkel, Schatten, Licht,&lt;br /&gt;
zeichnen unsre Seelenkarte,&lt;br /&gt;
Mensch als lebend&amp;#039; Meisterwerk,&lt;br /&gt;
zeigt sich zart und voller Härte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lachen, Weinen, Herz und Schmerz,&lt;br /&gt;
tief verborgen, offen kund,&lt;br /&gt;
Gegensätze in uns schwingend,&lt;br /&gt;
Kunst und Leben, hier verbund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sei der Künstler deines Lebens,&lt;br /&gt;
form und male, wild und klar,&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, lebend&amp;#039; Zeugnis,&lt;br /&gt;
Gegensatz und Harmonie, wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebrumm, Gesumme, Laut und Leise,&lt;br /&gt;
in der Stille Widerspruch,&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, lebend&amp;#039; Zeugnis,&lt;br /&gt;
findet Weisheit, sucht und flucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In des Lebens Rausch und Stille,&lt;br /&gt;
Schwärme ziehen, wild und bunt,&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, immer wandelnd,&lt;br /&gt;
in der Tiefe, Wahrheit, Grund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dunkel, hell, das Licht umfängt uns,&lt;br /&gt;
Schatten tanzen, Gegensätze,&lt;br /&gt;
Mensch als lebend&amp;#039; Meisterwerk,&lt;br /&gt;
Sucht und findet, Kunst, Gesetze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebrumm, Gesumme, sanft und wild,&lt;br /&gt;
Leben webt sich, bunt und klar,&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, ewig rätselnd,&lt;br /&gt;
Sein und Werden, wunderbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leise Stürme, lauter Hauch,&lt;br /&gt;
wogend Wellen, sanft und rau,&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, stets im Wandel,&lt;br /&gt;
Gegensätze, Schatten, Tau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Tiefen unsrer Seelen,&lt;br /&gt;
schlägt das Herz der Harmonie,&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, reich an Farben,&lt;br /&gt;
tragend Freude, tragend Mühsal, wie noch nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Widersprüche, eng vereint,&lt;br /&gt;
zeigen unsre wahre Pracht,&lt;br /&gt;
Mensch als Meisterwerk der Schöpfung,&lt;br /&gt;
Träume weben Tag und Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoch und niedrig, fern und nah,&lt;br /&gt;
in der Welt so bunt und weit,&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, ewig suchend,&lt;br /&gt;
Lebenskraft und Seligkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Paradoxon =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paradox, das Leben webend,&lt;br /&gt;
Wahrheit, Lüge eng vereint,&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, stets im Streben,&lt;br /&gt;
Widersprüche klar erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsichtbarer Schatten glänzend,&lt;br /&gt;
lauter Stille, ruhiger Lärm,&lt;br /&gt;
Mensch als lebend&amp;#039; Meisterwerk,&lt;br /&gt;
zeigt das Chaos, zeigt den Turm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe wohnt in kalten Herzen,&lt;br /&gt;
Eis entbrennt in lodernd&amp;#039; Glut,&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, ewig rätselnd,&lt;br /&gt;
findet Frieden, findet Mut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradox, in uns verwoben,&lt;br /&gt;
zeigt die Kunst, was Leben schafft,&lt;br /&gt;
Mensch als rätselhaftes Bildnis,&lt;br /&gt;
Lebenskraft und Gegenkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsre Seele, unergründlich,&lt;br /&gt;
Gegensätze, Raum und Zeit,&lt;br /&gt;
Mensch als ewig&amp;#039; Widerspruch,&lt;br /&gt;
sucht die Einheit, sucht das Leid.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradoxon, rätselhaft,&lt;br /&gt;
zeigt das Leben, zeigt die Kunst,&lt;br /&gt;
Mensch als Widerspruch gewoben,&lt;br /&gt;
findet Ruh&amp;#039; in wilder Gunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stille Laute, dunkle Helle,&lt;br /&gt;
in der Tiefe, hoch empor,&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, ewig schwebend,&lt;br /&gt;
zwischen Hier und Dort, im Chor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leben endet, neu beginnt,&lt;br /&gt;
Tod und Leben, Hand in Hand,&lt;br /&gt;
Mensch als ewig&amp;#039; Paradoxon,&lt;br /&gt;
tragend Fackeln, löscht den Brand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnelle Langsamkeit ergründet,&lt;br /&gt;
Raum und Zeit, ein Augenblick,&lt;br /&gt;
Mensch als rätselhaftes Wesen,&lt;br /&gt;
sucht die Weite, findet Glück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradox, in uns verwurzelt,&lt;br /&gt;
zeigt das Leben, zeigt die Kunst,&lt;br /&gt;
Mensch als Meisterwerk der Schöpfung,&lt;br /&gt;
Widersprüche, zarte Gunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradox in uns verankert,&lt;br /&gt;
zwischen Traum und Wirklichkeit,&lt;br /&gt;
Mensch als Kunstwerk, ewig wandelnd,&lt;br /&gt;
findet Klarheit, sucht den Streit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eisig&amp;#039; Hitze, brennend&amp;#039; Kälte,&lt;br /&gt;
führt uns durch das Labyrinth,&lt;br /&gt;
Mensch als rätselhaftes Bildnis,&lt;br /&gt;
zeigt das Leben, zeigt den Wind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerelos in schweren Ketten,&lt;br /&gt;
Freiheit trägt die Fesseln stolz,&lt;br /&gt;
Mensch als ewig&amp;#039; Paradoxon,&lt;br /&gt;
bricht die Mauern, baut sie holz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlos kurz ist unsre Reise,&lt;br /&gt;
Zeit vergeht, doch bleibt besteh&amp;#039;n,&lt;br /&gt;
Mensch als Meisterwerk der Schöpfung,&lt;br /&gt;
Widersprüche, die sich dreh&amp;#039;n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paradox, das Leben zeugend,&lt;br /&gt;
Kunst und Wahrheit, eng vereint,&lt;br /&gt;
Mensch als wundersames Wesen,&lt;br /&gt;
sucht den Anfang, findet Lein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wiki =&lt;br /&gt;
&amp;lt;iFrame&amp;gt; https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dunkel_war%E2%80%99s,_der_Mond_schien_helle &amp;lt;/iFrame&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedichte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{:Textsorten - Gedichte und ihre Merkmale - M - Kompetenzraster Deutsch 5}}&lt;/div&gt;</summary>
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